• Labor

    Die Bestandteile …

    … und der Wirkstoffgehalt von Partydrogen sind so gut wie immer unklar. Der Amphetamingehalt von Speed schwankt in Analysen zwischen 10-60%. Beigemischt ist Milchpulver, Paracetamol, Koffein – oder auch etwas ganz anderes.

    1/10
  • Die Wirkung …

    … einer Substanz ist somit kaum vorherzusehen. So reagieren Personen vollkommen unterschiedlich auf identische Dosen. Zudem wirken die meisten Substanzen abhängig von der eigenen Stimmungslage und dem umgebenden Setting.

    2/10
  • Stoppuhr

    Die Wirkungsdauer …

    … hängt von der Substanz und der Konsumform ab. Während ein Kokainrausch meist nach 20 bis 60 Minuten nachlässt, kann ein LSD-Trip 12 Stunden dauern. Auch die Dauer bis zum Eintritt der Wirkung kann stark variieren.

    3/10
  • Mehr Koks

    Bleibt der Rausch aus …

    … wird mitunter zu schnell „nachgelegt“. Wenn die Wirkung mit Verzögerung einsetzt oder die konsumierte Substanz mit schädlichen Mitteln gestreckt ist, kann das fatale Folgen haben.

    4/10
  • Körperliche Nebenwirkungen …

    … treten vor allem beim Konsum von Aufputschmitteln wie Ecstasy, Speed und Kokain auf. Hierzu zählen Herzrasen, Atemnot und Schweißausbrüche. Unter Umständen kann die starke Belastung des Herzkreislaufsystems zum Kollaps führen.

    5/10
  • Psychose

    Psychische Nebenwirkungen …

    … sind vor allem Panikattacken, Depressionen, aggressives Verhalten, Nervosität und Schlafstörungen. Insbesondere bei Halluzinogenen wie LSD besteht zudem die Gefahr eine Psychose auszulösen.

    6/10
  • Mischkonsum …

    … lässt das Risiko für unerwünschte Effekte deutlich steigen. So kann es z.B. beim Mischkonsum von Ketamin und Alkohol zu einer Atemlähmung kommen. Die Liste der Nebenwirkungen beim Mischkonsum ist lang …

    7/10
  • Irrer und Pillen

    Langzeitfolgen …

    … entstehen insbesondere durch die Schädigung von Nervenzellen im Gehirn. Vor allem treten Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, aber auch psychische Störungen auf. Zudem sind Leber- und Nierenschäden möglich.

    8/10
  • Abhängigkeit …

    … kann entstehen, wenn Entzugssymptome wie Depressivität oder Müdigkeit zu erneutem Konsum führen. Ohne Drogen auskommen? Ist für viele Konsumierende zunächst undenkbar. Mehr dazu …

    9/10
  • Tafel mit Köpfen

    No risk, no fun?

    Fakt ist: Es gibt keinen Drogenkonsum ohne Risiko. Durch einen bewussten und aufgeklärten Umgang mit dem Thema können einige Risiken jedoch zumindest reduziert werden. Mehr dazu …

    10/10