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„Die Risiken des Rauchens werden durch regelmäßigen Alkoholkonsum erhöht.“

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Raucherin

Expertenstatement von Prof. Dr. Anil Batra, Universitätsklinik Tübingen

Knapp 27 % der bundesdeutschen Bevölkerung ab dem 15. Lebensjahr konsumieren Tabakprodukte. Die Raucherquote unter den 20- bis 45jährigen Männern beträgt ca. 40 %, bei Frauen liegt sie bei ca. 30 %. Obwohl die Raucherquote in den letzten 15 Jahren insgesamt betrachtet nahezu unverändert geblieben ist, sinkt sie unter den 12- bis 17jährigen Jugendlichen seit einigen Jahren auf zuletzt unter 12 % nach einem Gipfel im Jahr 2003 von 28 %.

Verantwortlich hierfür sind u.a. gestiegene Preise für Tabakprodukte, Rauchverbote, Werbeverbote und primärpräventive Maßnahmen in Schulen und Ausbildungsbetrieben.

Pro Jahr sterben in Deutschland etwa 110.000 bis 114.000 Personen an den Folgen des Tabakkonsums. Die Lebenserwartung verringert sich durchschnittlich um etwa 10 Jahre durch das Rauchen.

Während 81 % der Nichtraucher die Chance haben, das 70. Lebensjahr zu erreichen, erreichen nur 58 % der Raucher das 70. Lebensjahr. 24 % der Nichtraucher werden 90, etwa 4 % der Raucher erreichen das 90. Lebensjahr.

Die wesentlichen Folgeerkrankungen des Rauchens beinhalten Krebserkrankungen im Bereich der oberen Atemwege und der Lunge, aber auch im Bereich des Verdauungstrakt oder des blutbildenden Systems.

Darüber hinaus sind chronische Erkrankungen wie Gefäßschädigungen mit der Folge von Herzinfarkten oder Schlaganfällen sowie die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) für die tabakassoziierten Todesfälle verantwortlich zu machen.

Besondere Risiken ergeben sich durch den Tabakkonsum in der Schwangerschaft (vorzeitige Geburten, Missbildungen, häufigere Erkrankungen von Kindern an Asthma,

erhöhtes Risiko für Aufmerksamkeitsstörungen oder geistige Behinderung), für Jugendliche, die mit rauchenden Eltern zusammenleben, sowie für Personen, die gleichzeitig zum Tabakkonsum auch andere schädliche Substanzen wie beispielsweise Alkohol konsumieren: Die Risiken des Rauchens werden durch den gleichzeitigen regelmäßigen Konsum von Alkohol deutlich erhöht,

die Sterblichkeit bis zum 60. Lebensjahr addiert sich bei Rauchern und Alkoholkranken auf ca. 31 %, das relative Krebsrisiko steigt auf etwa 2,5-fache Werte gegenüber nichtrauchenden und nicht Alkohol trinkenden Personen und multipliziert sich gar für einzelne Krebsformen wie das Speiseröhrenkarzinom auf den 55-fachen Wert.

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